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	<title>Video Präsenz Coach &#187; Sprechen vor der Kamera</title>
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	<description>Markus Beckmann</description>
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		<title>Wie spreche ich natürlich vor der Kamera?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 11:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Markus Beckmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sprechen vor der Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Video Konzept]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nachdem es ja letztens Tipps gab, wie Du es schaffst, vor der Kamera locker zu werden (den Artikel &#8220;Wie werde ich locker vor der Kamera?&#8221; findest Du <a title="Wie werde ich locker vor der Kamera?" href="https://www.videopraesenz-coach.de/locker-vor-der-kamera-tipps/" target="_blank">HIER</a>), geht es heute speziell darum, wie Du vor der Kamera ganz natürlich sprichst. Ein wesentliches Geheimnis dafür liegt spannender Weise [...]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachdem es ja letztens Tipps gab, wie Du es schaffst, vor der Kamera locker zu werden (den Artikel &#8220;Wie werde ich locker vor der Kamera?&#8221; findest Du <a title="Wie werde ich locker vor der Kamera?" href="https://www.videopraesenz-coach.de/locker-vor-der-kamera-tipps/" target="_blank">HIER</a>), geht es heute speziell darum, wie Du vor der Kamera ganz natürlich sprichst. Ein wesentliches Geheimnis dafür liegt spannender Weise in einer guten Textvorlage. Wie Du Dir Deinen Videotext so vorbereitest, dass es möglichst leicht für Dich wird, ihn später natürlich vor der Kamera zu sprechen, das erfährst Du in diesem Artikel.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Warum nicht ohne Text einfach losreden?</h2>
<p style="text-align: justify;">In einem persönlichen Gespräch mit einem echten Gegenüber redest du mehr oder weniger einfach drauflos und sprichst schon dadurch natürlich. Warum sollst du es also nicht auch im Video so machen? Wärest Du dann nicht automatisch natürlicher, als wenn Du vorher festlegst, was Du sagst und in welcher Reihenfolge? Nun, dabei gibt es folgenden Haken:</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vor der Kamera fehlt das Feedback.</h2>
<p style="text-align: justify;">Vor der Kamera bekommst Du kein Feedback wie bei einem persönlichen Gespräch. In einer direkten Begegnung erhältst Du ununterbrochen Rückmeldung, ob und was beim anderen ankommt, ob er versteht, dranbleibt, Fragen hat&#8230; Das nimmst Du die ganze Zeit auf und nimmst beim Sprechen je nach Lage Korrekturen vor, so dass eure Verbindung immer lebendig bleibt. Vor der Kamera aber fehlt dieses Feedback. Das macht zum einen ein komisches, unnatürliches Gefühl &#8211; und damit ist es schwer natürlich zu sprechen. Zum anderen kommt man in der Regel entweder nicht direkt auf den Punkt oder man vergisst etwas Wichtiges&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3298" src="https://www.videopraesenz-coach.de/wp-content/uploads/2015/03/natürlich-vor-der-kamera.jpg" alt="natürlich-vor-der-kamera" width="610" height="350" /></p>
<h2 style="text-align: justify;">„Labern“ im Video nervt.</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Kamera wirkt wie ein Vergrößerungsglas: In einem Video wird jedes Abschweifen, jede unnötige Wiederholungen, jedes „nicht auf den Punkt sein“ viel störender empfunden. Vielleicht kennst Du das selbst, wenn Du bei YouTube einfach nur nach einer klaren Info suchst und am Ende genervt bist, weil Du in den ganzen ausschweifenden Erklärungen einfach zu wenig Wertvolles findest (oder die entscheidende Info gar nicht vorhanden ist).</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ein gutes Gerüst hilft Dir beim Sprechen.</h2>
<p style="text-align: justify;">Damit das bei Deinen Videos nicht passiert, brauchst Du eine gewisse inhaltliche Vorbereitung für Deinen Text. Damit gibst Du auch Dir selber einen inneren Faden, an dem Du Dich entlangarbeiten kannst. Du sparst Dir manchen unfreiwilligen Stotterer und so einige „Ähms“ und „Öhs“, wenn Du Dir vorher ein Gerüst baust. Ausserdem ist gewährleistet, dass alles wichtige auch vorkommt. Der klare innere Ablauf vor Augen gibt Dir eine abgesteckte Bahn vor &#8211; und damit die Sicherheit und Entspanntheit, die Du für ein natürliches Sprechen brauchst.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Meist reicht ein Stichwortmanuskript.</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn Du Dir also die Grundstationen und Inhalte klargemacht hast, die in Deinem Text vorkommen sollen, schreib Dir den Ablauf in Unterpunkten als grobes Manuskript auf. Für die meisten Videos reicht so ein Stichwortmanuskript als Grundlage zum Sprechen völlig aus. Es hat sogar klare Vorteile für ein natürliches Sprechen:</p>
<p style="text-align: justify;">Für die meisten Leute ist es nämlich viel schwerer, einen wortgenau festgelegten Text natürlich vor der Kamera rüberzubringen, als mit Hilfe von Stichpunkten aus dem Moment heraus zu formulieren. Das ist freier und authentischer. Daher würde ich für die meisten Videos empfehlen, nur so viel aufzuschreiben, wie Du es für Dein Bedürfnis nach Sicherheit und/ oder Präzision brauchst (zu den Ausnahmen sag ich weiter unten noch was).</p>
<h2 style="text-align: justify;">Deine Stichpunkte sind wie Steine im Fluss.</h2>
<p style="text-align: justify;">Du planst und verinnerlichst den Weg, wie Du von einem Stein zum anderen kommst, aber versuchst nicht festzumachen, mit welchem Fuß Du losspringst und wie Du die Arme dabei hältst. (Sicher kannst Du Dir vorstellen, dass bei einem solchen Versuch die Natürlichkeit leicht abhanden kommt.)</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Methode ist schnell und effektiv, und nach so einer Vorbereitung hast Du dann auch fast automatisch die Stationen Deines Textes schon gut im Kopf &#8211; und kannst direkt vor die Kamera gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzept „Stichwortmanuskript“ hab ich auch schon mal in einem Video von mir erklärt (das natürlich auch genau nach diesem Konzept entstanden ist), Du findest es <a title="Video Text vorbereiten und schnell merken" href="https://www.videopraesenz-coach.de/video-text-merken-tipps/" target="_blank">HIER</a>.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Feinheiten, mit denen Du punkten kannst:</h2>
<p style="text-align: justify;">Für jedes Video gibt es aber doch ein paar Stellen im Text, wo Du Deiner Wortwahl besondere  Aufmerksamkeit widmen solltest:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Der Videoanfang bzw. der erste Satz: Hier ist es wichtig, auf den Punkt zu sein, denn die ersten Sekunden entscheiden wesentlich darüber, ob Dein Zuschauer noch lange weiter guckt oder weg klickt.</li>
<li>Den letzten Satz (Deinen Call to Action): denn er führt dazu, dass Du Dein Videoziel auch erreichst. Er ist entscheidend für die Wirksamkeit Deines Videos.</li>
<li>Deine Selbstvorstellung: Damit meine ich den kleinen Halbsatz, mit dem Du nach deinem Namen Deine Tätigkeit vorstellst. Hier teilst Du den Zuschauern mit, womit ausgerechnet Du ihnen am besten helfen kannst. Und das ist ja das, was Du mit dem Video letztendlich vermarkten willst.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Bei diesen Formulierungen lohnt sich ein gründlicheres Feilen &#8211; und wird sich im wahrsten Sinne des Wortes „bezahlt machen“.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wann macht es Sinn, das ganze Video auszuformulieren?</h2>
<p style="text-align: justify;">Dann gibt es natürlich noch strategisch besonders wichtige Videos, wie zum Beispiel Verkaufsvideos oder Dein Begrüßungsvideo auf der Homepage. Hier wiegt jedes Wort deutlich mehr als zum Beispiel in einem Tutorial-Video auf YouTube und Du möchtest, dass jeder Satz punktgenau in Kopf, Bauch und Herz des Zuschauers landet.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht bist Du aber auch einfach ein Mensch, der sich beim freien Reden wenig wohl fühlt und der eben das Bedürfnis nach einer wortgenauen Vorlage hat. Aus welchem Grund auch immer Du Dich entscheidest, Formulierungen genau festzulegen, es gilt vor allem eins:</p>
<h2 style="text-align: justify;">Videotexte solltest Du immer sprechend formulieren.</h2>
<p style="text-align: justify;">Oft machen die Leute den Fehler, beim Schreiben eines Videotextes genau so vorzugehen wie bei einem Text, der zum Lesen bestimmt ist: Hinsetzen, ausdenken, aufschreiben. Mach Dir bewusst: Schreiben fürs Sprechen ist etwas anderes anderes als fürs Lesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Sprechdeutsch unserer Umgangssprache unterscheidet sich in einigem von Schriftdeutsch: Im allgemeinen sind z.B. die Sätze kürzer und weniger verschachtelt, die Formulierungen sind salopper und persönlicher und Worte werden zusammengezogen (ein ganz einfaches Beispiel: z.B. sagt man im Allgemeinen &#8220;gibt´s&#8221; statt &#8220;gibt es&#8221;). Ein in sperrigem Schriftdeutsch verfasster und/ oder nicht in „Deiner“ persönlichen Sprache formulierter Text wird am Ende nicht natürlich klingen. Damit machst Du es Dir nur unnötig schwer.</p>
<h2 style="text-align: justify;">In der Praxis gehst Du so vor:</h2>
<p style="text-align: justify;">Zunächst erstellst Du ein Gerüst für Deinen Text, wie oben beschrieben (also ein Konzept machen und die Unterpunkte in Stichpunkten ausformulieren). Dann erst legst Du ganze Sätze und genaue Formulierungen fest. Und zwar nicht, indem Du aus dem Kopf heraus die Worte in den Rechner tippst! Stattdessen SPRICH jede Formulierung laut aus und schreibe die Worte dann genau so auf, wie sie aus Deinem Mund gekommen sind. Das geht am besten, indem Du Dir Deinen Stichpunktzettel hinlegst und dann so tust, als würdest Du jemandem (mit diesem Zettel als Gedankenstütze) Deinen Inhalt erzählen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Eine unnatürliche Situation natürlich machen&#8230;</h2>
<p style="text-align: justify;">Schon hier, wie auch später bei der Aufnahme, ist ganz wichtig, dass Du Dir beim Sprechen vorstellst, Du würdest es konkret einer Person erzählen. Also immer „jemandem etwas sagen“ statt nur „etwas sagen“. Das hat gleich mehrere Vorteile: Du gewöhnst Dich von Anfang an an einen direkten Ton. Und Du formulierst automatisch gleich so, dass Du eine Verbindung aufbaust, indem Du einen Menschen ansprichst (und damit auch „ansprechender“ rüberkommst). Noch ein Vorteil: Auch das spätere Auswendiglernen wird viel schneller gehen, weil die Worte von Anfang an aus Deinem Schnabel gewachsen und aus Dir heraus formuliert sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Überarbeiten und Überprüfen sprichst Du das Ganze dann nochmals durch und feilst dabei weiter an den Formulierungen, bis es für Dich rund ist. Denk dabei immer daran: Die Textvorlage soll für Dich da sein und nicht Du für den Text. Bleib frei und verändere, was Dir nicht gut im Mund liegt &#8211; das kannst Du selbst beim Dreh noch tun. Formuliere nicht „clean“ und glatt, sondern benutze die Sprache, die Dir und Deiner Arbeit entspricht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Trau Dich ein Original zu sein!</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit so einer Textvorlage, die Dir entspricht, schaffst Du Dir optimale Voraussetzungen für ein authentisches Sprechen. Was original aus Dir kommt, wirst Du auch natürlicher rüberbringen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Und übrigens: Keine Angst vor kleineren Versprechern oder Hasplern &#8211; oft sind gerade das die Momente, die Natürlichkeit rausbringen und Deine Persönlichkeit besonders charmant aufblitzen lassen. Du willst kein perfekter Fernsehmoderator sein, sondern so menschlich und einzigartig rüberkommen wie Du bist!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Wie bereitest Du die Texte für Deine Videos vor? Hast Du eigene Tipps zu teilen oder spezielle Hürden, die Dir für das natürliche Sprechen noch im Weg stehen? Ich freue mich über Deinen Beitrag in den Kommentaren und beantworte gerne Deine Fragen.</em></strong></p>
<div style="text-align: justify;"></div>
<p><a href="https://plus.google.com/u/0/101413499053435192082/?rel=author" target="_blank">Verfasser: Markus Beckmann</a></p>
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		<title>Wie werde ich locker vor der Kamera?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2015 10:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane Niemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kamerapräsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Sprechen vor der Kamera]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Beim Video machen haben unsere Kunden letztendlich immer wieder zwei Hürden, bei denen sie unsere Hilfe ganz besonders in Anspruch nehmen: Einmal die ganze Technik und zum anderen die Frage: Wie schaffe ich es, locker vor der Kamera zu werden? Das ist eigentlich bei fast jedem am Anfang ein Thema. Wir sind ja alle nicht [...]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Beim Video machen haben unsere Kunden letztendlich immer wieder zwei Hürden, bei denen sie unsere Hilfe ganz besonders in Anspruch nehmen: Einmal die ganze Technik und zum anderen die Frage:</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie schaffe ich es, locker vor der Kamera zu werden?</h2>
<p style="text-align: justify;">Das ist eigentlich bei fast jedem am Anfang ein Thema. Wir sind ja alle nicht damit aufgewachsen, vor einer Kamera zu agieren. Oft fühlt es sich erstmal künstlich und irgendwie blockiert an. Du wirkst in den Aufnahmen einfach gar nicht richtig wie Du selbst&#8230; Und dabei willst Du doch authentisch, souverän und überzeugend rüberkommen. Wie soll das gehen, wenn man in ein „schwarzes Loch“ spricht?</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe Dir hier ein paar Tipps zusammengestellt, die Dir helfen können, vor der Kamera in Deine Kraft zu kommen. Es ist immer wieder schön zu erleben, wie unsere Kunden von den ersten Versuchen vor der Kamera bis hin zu den fertigen Videos ihre Entwicklung machen und mehr und mehr ins Strahlen kommen. Und oft geben sie am Ende sogar das Feedback, dass es ihnen inzwischen richtig Spaß macht, vor der Kamera zu stehen!</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/ce/Smile_You_Are_On_Camera.jpg/512px-Smile_You_Are_On_Camera.jpg" alt="Locker vor der Kamera" width="512" height="384" /> Also, los geht´s:</p>
<h2 style="text-align: justify;">Tipp 1) Sich langsam rantasten</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Kamera als direktes Kommunikationsmittel ist für viele von uns relativ neu. Schau wo in Deinem Alltag Du sie als solches nutzen kannst! Gewöhn Dir zum Beispiel an, Telefonate auch immer mal wieder per Skype (oder Facetime o.ä.) zu führen. Falls Du Dich mit der Technik und dem Agieren vor der WebCam noch unsicher fühlst, kannst Du mit privaten Gesprächen anfangen. Später führe dann auch immer mal wieder Geschäftsgespräche per Kamera.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Effekt? Auf diese Weise gewöhnt sich Dein System gleich daran, dass Video wirklich ein Kommunikationsmittel ist. Dadurch, dass der Gegenüber hier noch direkt „live“ da ist, ist dieser Schritt erstmal einfacher als die Situation, wo Du nur die Kamera vor Dir hast (und der Gegenüber dann erst später, zeitversetzt, da ist).</p>
<h2 style="text-align: justify;">Tipp 2) Sich die Kamera als Person vorstellen</h2>
<p style="text-align: justify;">Genau das ist oft am Anfang oft das Problem: Die Situation vor der Kamera fühlt sich unnatürlich an, weil Du nicht zu einem Menschen, sondern zu einem technischen Gerät sprichst. Deshalb ist es ganz wichtig, sich die Kamera als EINEN (konkreten) Menschen vorzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Stell Dir die Person wirklich immer so konkret wie möglich vor. Benutze dafür einen echten Menschen, den Du kennst. Es sollte jemand sein, den Du magst und der sehr interessiert ist an dem, was Du sagst. Das kann zum Beispiel ein guter Kunde sein, der Dich und Dein Angebot wertschätzt. Oder auch ein guter Freund oder sonst ein geliebter Mensch.</p>
<p style="text-align: justify;">Mach Dir klar, dass diese Person Dich gerade anschaut (so wie es später der Zuschauer ja tatsächlich tut). Die Kameralinse ist quasi das Auge der Person, mit der Du sprichst. Wenn Du in der Realität mit jemandem redest, fragst Du Dich ja auch nicht die ganze Zeit, wie Du wohl aussiehst und wohin Du mit Deinen Händen sollst &#8211; einfach, weil Du jemandem wirklich was rüber bringen willst. Du redest einfach und bist mit Deiner Wahrnehmung mehr bei Deiner Botschaft (und dabei, die der anderen Person zu vermitteln), als bei Dir selbst.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht kannst Du am Anfang sogar wirklich einen Freund bitten, sich real als Ansprechpartner hinter die Kamera zu stellen und es ihm erzählen. So bekommst Du auch gleich Feedback, wie Du rüberkommst.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Tipp 3) Fang mit Infovideos an</h2>
<p style="text-align: justify;">Lass Dein erstes Projekt nicht gleich das Vorstellungsvideo auf der eigenen Homepage oder womöglich sogar ein Verkaufsvideo sein! Mach stattdessen etwas, bei dem es nur um Dein Fachgebiet geht &#8211; mit dem Du Dich ja inhaltlich gut auskennst. Wenn Du über etwas sprichst, über das Du schon häufig geredet hast und das Dir am Herzen liegt, dann gibt Dir das eine ganz andere Grundsicherheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier bietet sich z.B. ein Infovideo auf YouTube an, in dem man eine häufig gestellte Frage oder ein Problem der Zielgruppe beantwortet. Wähle etwas, wonach Du von Deinen Interessenten oder Kunden sowieso häufig gefragt wirst und in dem Du Dich sicher und kompetent fühlst. Das hat auch noch folgende Vorteile:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Der Zuschauer interessiert sich bei so einem Video erst einmal für den Inhalt. Es liegt hier weniger Augenmerk darauf, Dich als Person oder ein Verkaufsangebot kritisch zu „prüfen“. Das nimmt Dir Druck.</li>
<li style="text-align: justify;">Es wird Dir leichter fallen, über ein Thema von Dir zu reden, wo du wirklich etwas zu geben hast. Denn Du hast automatisch eine innere Verbindung zum Thema und zu dem, was du sagst.</li>
<li style="text-align: justify;">Für so ein Video ist absolut kein auswendig gelernter Text notwendig. Einen Wort für Wort feststehenden Text locker und natürlich rüberzubringen (egal ob auswendig gelernt oder mit Hilfe eines Teleprompters) ist nämlich für die allermeisten viel schwieriger, als in eigenen Worten aus dem Moment heraus zu formulieren.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;">Tipp 4) Achtung: Hier kommt DAS magische Zaubermittel!</h2>
<p style="text-align: justify;">Das ist der wichtigste Tipp von allen. So was wie DAS magische Zaubermittel, wenn es darum geht, locker vor der Kamera zu werden. Was wirklich, wirklich am allerbesten und sichersten hilft ist&#8230;Üben!</p>
<p style="text-align: justify;">Üben und es immer wieder TUN ist einfach unersetzlich. Erwarte nicht, mit Deinem ersten Video schon in Deine superentspannteste Form zu kommen. Dafür braucht es einfach Zeit und Training. Mehrere Takes machen, Aufnahmen anschauen, Wirkung selber wahrnehmen, Feedback bekommen, noch mal neu versuchen, das alles gehört dazu. Mit der Zeit wirst Du Dich mehr und mehr entspannen und „Deinen“ Kameramodus finden. Und es wird einfach immer so sein, dass Du auf frühere Videos von Dir guckst und denkst: „O Gott, was hab ich denn da gemacht“  &#8211; weil es ein Weg ist, ein Entwicklung, die nicht aufhört.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Entscheidende ist: Um zu dem Gefühl zu kommen, vor der Kamera locker zu sein, musst Du erstmal bereit sein, durch das Gefühl von „unlocker sein“ durchzugehen. Das auszuhalten. Was dabei hilft, ist ein starkes Motiv. Wenn Du ganz genau weißt, warum Du ein Video machen willst, dann bist Du eher bereit, das „Ungemütliche“ der ersten Versuche und des Anschauens der ersten Aufnahmen auszuhalten und weiterzugehen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Tipp 5) Mach es nicht allein.</h2>
<p style="text-align: justify;">Es ist auch hilfreich, wenn Du den Prozess nicht nur im stillen Kämmerlein durchziehst. Such Dir einen „Sparringpartner“, zum Beispiel einen guten Freund, dem Du von Deinen Plänen und Fortschritten berichtest. Unseren Kunden hilft immer sehr, dass sie feste Termine bekommen, wo sie dann „liefern müssen“ &#8211; auch das kannst Du natürlich mit einem Freund vereinbaren. Dann gibt es keine Ausreden!</p>
<p style="text-align: justify;">Und ganz wichtig: Lass Dir immer wieder Feedback von außen auf Deine Videoversuche geben! Unserer Erfahrung nach beschleunigt das den Erfolg Deiner Videovorhaben erheblich. Es ist unheimlich schwer, seine eigene Wirkung im Video einzuschätzen. Mit entsprechendem wertschätzenden Feedback von außen bekommst Du neue Impulse, wie Du weitermachen kannst. Und wer weiß: Vielleicht bist Du ja bald positiv überrascht, wenn Deine gefühlte „Unlockerheit“ von Außenstehenden gar nicht (mehr) so wahrgenommen wird? Oft bist Du selber nämlich Dein schärfster Kritiker&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Also: Loslegen und locker werden!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Was sind Deine größten Herausforderungen, Deine Erfahrungen und Tipps zum Thema &#8220;Locker vor der Kamera&#8221;? Lass es uns gerne unten in den Kommentaren wissen. Und teile diesen Artikel gerne mit Menschen, die das Thema interessieren könnte!</em></p>
<p><a href="https://plus.google.com/u/0/118121033117672053722/?rel=author" target="_blank">Juliane Niemann bei Google+</a></p>
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		<title>Das simpelste Geheimnis fürs Sprechen vor der Kamera</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2014 09:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane Niemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kamerapräsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Sprechen vor der Kamera]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Heute geht es um einen kleine Geste mit großer Kraft. Diese Geste ist ganz simpel und ich bin mir sicher, dass du sie in Deinem Alltag immer wieder ganz natürlich anwendest. Und doch sehe ich immer wieder Videos, in denen ich sie vermisse. Dabei gibt es kaum ein einfacheres Mittel, um Deine Zuschauer (und Menschen [...]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht es um einen kleine Geste mit großer Kraft. Diese Geste ist ganz simpel und ich bin mir sicher, dass du sie in Deinem Alltag immer wieder ganz natürlich anwendest. Und doch sehe ich immer wieder Videos, in denen ich sie vermisse. Dabei gibt es kaum ein einfacheres Mittel, um Deine Zuschauer (und Menschen überhaupt) für Dich zu gewinnen.</p>
<p><b>Dieser Artikel ist ein Plädoyer für das Lächeln.</b></p>
<p>Lächeln? So einfach? Genau. So einfach. Und doch etwas, das vielen &#8211; erst recht, wenn das Sprechen vor der Kamera noch neu und mit Aufregung verbunden ist &#8211; erstmal schwerfällt. Gerade in Deutschland wird ja eher wenig gelächelt. Finde ich. Ich schließe mich selbst da nicht aus. Auch ich neige dazu, mich selbst und meine Themen furchtbar ernst zu nehmen.  Und will damit natürlich auch unbedingt ernst genommen werden.</p>
<p><b>Aber werde ich ernster genommen, nur weil ich selbst todernst bin?</b></p>
<p>Die Sache ist doch die: Damit ein Mensch Dir überhaupt zuhören mag, will er doch erstmal das Gefühl haben, dass Du eine sympathische Person bist. Und genau das strahlt Dein Lächeln aus: Ich bin dir freundlich gesonnen. Ich bin einfach eine angenehme Person und es ist angenehm, Zeit mit mir zu verbringen. Ein Lächeln ist einfach einladend.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://flic.kr/p/5Ukn6y" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-2377" title="DER Tipp fürs Sprechen vor der Kamera" alt="DER Tipp fürs Sprechen vor der Kamera" src="https://www.videopraesenz-coach.de/wp-content/uploads/2014/03/Bildschirmfoto-2014-03-05-um-10.27.16.png" width="412" height="521" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><b>Lächeln fördert den Vertrauensaufbau.</b></p>
<p>Lächeln ist eine uralte archaische Geste, die dem Gegenüber Sicherheit vermittelt. Wenn uns jemand anlächelt, signalisiert das: Ich will dir nichts Böses, ich bin nicht gefährlich. Ja, in den tiefen Strukturen unseres limbischen Gehirns funktionieren wir immer noch wie die Neandertaler. Und dieser entwicklungsgeschichtlich sehr alte Teil unseres Gehirns ist ganz direkt mit unseren Emotionen verknüpft. Lächeln ist also ein Schlüssel, um es poetisch zu sagen: zum Herzen deines Gegenübers. Er hört dir dann entspannter zu und geht leichter mit dir in Resonanz.</p>
<p><b>Aber ist das nicht aufgesetzt, wenn ich bewusst mehr lächle?</b></p>
<p>Ich rede hier nicht von einem „super happy“ übertriebenen Shoppingkanal-Lächeln, das wie angenagelt die ganze Zeit auf Deinem Gesicht klebt. Jeder Zuschauer kann unbewusst ganz schnell ein aufrichtiges Lächeln von einem „gemachten“ unterscheiden. Lächeln fängt innen an, bei deiner Einstellung. Stehst du gern hier, vor der Kamera? Brennst du für Dein Thema und freust Dich, es teilen zu können?</p>
<p><b>Es geht hier nicht um einen eingeübten „Verkaufstrick“.</b></p>
<p>Mimik folgt immer den Gedanken. Und das ist etwas, woran du ganz konkret arbeiten kannst. Versetz dich vor der Aufnahme bewusst in einen positiven Zustand. Stell Dir immer  einen sehr interessierten und offenen Zuhörer als Gegenüber vor. Mach Dir bewusst, welche Lösungen Du mit Deinem Video bringst und wie positiv sich das auf das Leben des Zuschauers auswirken wird. Wenn Du Dir hierfür starke Bilder ausmalst und die vor Deinem inneren Auge präsent hast, dann kommt das Lächeln ganz natürlich.</p>
<p><b>Aber wie kann ich lächeln, wenn ich über ein ernstes Thema rede?</b></p>
<p>Auch bei ernsten Themen gilt „Lächeln hilft“. Vielleicht geht es in Deinem Video um ein schwerwiegendes Problem, bei dem Du helfen kannst. Ein Zuschauer möchte hier die Sicherheit spüren, dass seine &#8220;ernste Lage&#8221; mit Deiner Hilfe überwindbar ist. Mit einem Lächeln zeigst du ihm Deinen Optimismus, dass du mit diesem Problem umgehen und es lösen kannst. Du hast eine positive Botschaft: Nämlich die, dass es Hoffnung gibt.</p>
<p><b>Schöner Nebeneffekt: Lächeln tut auch Dir selbst gut!</b></p>
<p>Übrigens: Wenn Du Dich mal nicht danach fühlst und dennoch lächelst, werden in Deinem Gehirn nach einer Weile dieselben Glückshormone ausgeschüttet wie bei einem echten Lächeln. Außerdem verstärkt Lächeln Deine Präsenz enorm. Wenn Du von einem ernsten Gesichtsausdruck zu einem breiten Lächeln wechselst, passiert im Körper noch viel mehr:</p>
<p>Nicht nur die Mundwinkel ziehen sich hoch, sondern auch  der Blick wird klarer und geht mehr raus. Deine ganze Haltung öffnet sich und richtet sich ein Stück weiter auf. Und auch im Mundraum tut sich was: Das Gaumensegel wölbt sich hoch und der gesamte Rachen wird weiter. Das wiederum ist ganz konkret gut für Deine Stimme, die dann mehr Volumen und Resonanz bekommt.</p>
<p><b>Alles in allem: Lächeln ist ein wahrer Präsenz-Booster! </b></p>
<p>Dieses Jahr fällt der Welttag des Lächelns &#8211; immer der erste Freitag im Oktober &#8211; übrigens auf den Tag der deutschen Einheit. Mehr Lächeln für Deutschland! Ich fang gleich heute damit an. Üben kannst Du überall: Beim Bäcker, auf der Straße, beim nächsten Besuch der Schwiegermutter. Und dann geht es auch vor der Kamera bald ganz leicht. :-)</p>
<p><a href="https://plus.google.com/u/0/118121033117672053722/?rel=author" target="_blank">Juliane Niemann bei Google+</a></p>
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		<title>7 Tipps für Kleidung und Make-up vor der Kamera</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 10:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane Niemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kamerapräsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Sprechen vor der Kamera]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit Kleidung vor der Kamera ist das so eine Sache: Nicht alles, was in der Realität gut aussieht, kommt auch vor der Kamera gut an. Ein Outfit, mit dem Du in natura super aussiehst, kann Dich in einer Videoaufnahme zum Beispiel blass und farblos machen. Oder es wirkt im Bild irgendwie nur noch wie eine [...]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Kleidung vor der Kamera ist das so eine Sache: Nicht alles, was in der Realität gut aussieht, kommt auch vor der Kamera gut an. Ein Outfit, mit dem Du in natura super aussiehst, kann Dich in einer Videoaufnahme zum Beispiel blass und farblos machen. Oder es wirkt im Bild irgendwie nur noch wie eine konturlose Fläche. Wenn es ganz schlimm kommt, treten durch falsche Kleidung sogar richtig störende Bildeffekte auf. Das alles schmälert den Gesamteindruck von Dir als Person. Zum Glück lässt es sich leicht vermeiden, wenn Du einige einfache Dinge beachtest.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.flickr.com/photos/truebalance/4858966761/" target="_blank"><img class="aligncenter  wp-image-2014" style="border-style: initial; border-color: initial; cursor: default; display: block; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;" title="Welche Kleidung vor der Kamera ?" alt="Welche Kleidung vor der Kamera ?" src="https://www.videopraesenz-coach.de/wp-content/uploads/2014/01/kleidung.png" width="365" height="365" /></a></p>
<p><b>Was also anziehen vor der Kamera? (Und vor allem: Was nicht?)</b></p>
<p>Damit Du in Deinen Aufnahmen optimal zur Geltung kommst, habe ich Dir hier die sieben wichtigsten Tipps zusammengestellt, worauf Du bei der Auswahl Deiner Kleidung für den Videodreh achten solltest. So siehst Du in Deinem Outfit dann nicht nur vor dem Spiegel richtig gut aus, sondern auch später auf dem Video-Bildschirm!</p>
<p><b>1. Der Wohlfühlfaktor </b></p>
<p>Die wichtigste Zutat für eine gute Ausstrahlung bist und bleibst Du selbst. Deine Kleidung sollte Dir ein entspanntes und authentisches Gefühl geben. Das heißt, zuallererst muss sie zu Dir passen und Du musst Dich darin wohlfühlen. Also eher ein Lieblingsteil, in dem Du schon einige „gute Auftritte“ hattest, als etwas extra neu gekauftes, in dem Du Dich noch fremd und etwas steif fühlst. Es sollte natürlich gut sitzen und Du solltest Dich gut darin bewegen können.</p>
<p><b>2. Dem Anlass angemessen</b></p>
<p>Angemessene Kleidung heißt beim Videodreh: Passend zum Inhalt und der Zielgruppe des Videos. Ein Video ist wie eine Begegnung. Mach Dir klar, dass Du zu einem Gegenüber sprichst. Wer ist das und worum geht es in Eurem „Treffen“?</p>
<p>Als Orientierung kannst Du Dir vielleicht einen Kundentermin vorstellen. Wie ziehst Du Dich dafür an? Eher lässig, im Businesslook oder modisch gestylt? Nimm Dein Date mit der Kamera wichtig. Dazu gehört übrigens auch, die Sachen vorher frisch zu waschen und bei Bedarf auch zu bügeln. Auch wenn Dein Auge ein paar Fältchen vielleicht kaum bemerkt &#8211; die Kamera wird es ganz sicher.</p>
<p><b>3. Schlicht gewinnt</b></p>
<p>Wähle dezente Kleidung, die Dein Gesicht betont. Die Kleidung soll schließlich im Hintergrund bleiben. (Es sei denn, in Deinen Videos geht es zufällig um Modeberatung, dann ist das natürlich etwas anderes&#8230;!) Auffällige Muster, Aufdrucke oder Accessoires können den Zuschauer leicht vom Hauptgeschehen (nämlich dem, was Du zu sagen hast)ablenken. Das Gleiche gilt für jede Kleidung mit vielen Details: Mehrere Schichten, bunte Knöpfe, Schleifen oder zu viel Materialmix wirken leicht irritierend. Vorsicht auch mit baumelndem (womöglich dabei noch klingelndem) Schmuck.</p>
<p><b>4. Farbe </b></p>
<p>Vor allem für Farbe gilt, dass sie über die Kamera oft anders wirkt als in real. Eine Faustregel ist: Nicht zu bunt, im Zweifel eher etwas Einfarbiges wählen. Volle Töne stehen fast jedem und kommen auf dem Computerbildschirm gut rüber. Schwierigkeiten kann es mit sehr grellen Farben geben, vor allem mit grellem Rot.</p>
<p>Vorsicht: Warme Farben wie Rot neigen auch dazu, auf weniger dominante Farben abzustrahlen. So kann zum Beispiel ein rotes Tuch der weißen Bluse einen rosa Schimmer verleihen. Unbedingt vermeiden solltest Du alles Kleingemusterte: kleine Karos, enge Streifen, Fischgräten oder Pünktchen. Diese können in der Aufnahme einen Flimmereffekt erzeugen, das ist dann sehr ärgerlich.</p>
<p><b>5. Kontrast </b></p>
<p>Die Kamera verstärkt Kontraste. Daher sind vor allem ein strahlendes Weiß und pures Schwarz problematisch. Weiß (oder auch andere sehr helle Farben) überfordern leicht das Belichtungsspektrum der Kamera &#8211; sie stellt sich dann auf das Helle ein und alles andere erscheint zu dunkel. Schwarz bzw. alle sehr dunklen Farben verlieren in der Aufnahme leicht Zeichnung und können noch dazu den Hautton blass machen. Daher, wenn Du nicht gerade ein absoluter Meister der Beleuchtung bist, vermeide lieber rein weiße oder schwarze Teile.</p>
<p><b>6. Die Todsünde</b></p>
<p>Der Alptraum jeder Kamera ist alles, was blitzt und blinkt. Blitzende Reflexe bringen die Beleuchtungseinstellungen durcheinander und lenken noch dazu extrem ab. Also Obacht mit allem Glänzenden. Das gilt nicht nur für Schmuck, Knöpfe und metallisch schimmernde Stoffe. Auch eine Brille kann reflektieren. Wenn Du also beim Dreh eine Brille trägst, dann sollte sie unbedingt entspiegelt sein. (Noch dazu sieht man sonst Deine Augen auch nicht richtig, das wäre schade.)</p>
<p>Übrigens gilt die „Nichts Glänzendes“-Regel auch für Make-up: Über die Kamera wirken glitzernder Lidschatten oder Lipgloss schnell übertrieben „shiny“.</p>
<p><b>7. Mit Haut und Haar</b></p>
<p>Auch die Haut soll natürlich nicht glänzen. Scheinwerferlicht macht Schwitzen &#8211; daher immer Papiertücher oder ein Handtuch zum Abtupfen bereit halten. Der Klassiker, um glänzender Haut effektiv entgegenzuwirken, ist natürlich Gesichtspuder. (Ja, das gilt auch für Männer!) Kleine „Schwachstellen“ fallen über die Kamera mehr auf. Daher solltest Du Hautunreinheiten mit Make-up abdecken und (als Mann) Dich auch frisch rasieren.</p>
<p>Die Haare wäschst Du am besten möglichst kurz vorher, denn sie wirken vor der Kamera leicht fettiger als sie sind. Ansonsten geht es bei den Haaren vor allem darum, dass sie während der Aufnahme da bleiben, wo sie sind. Fliegende Haare sind nicht nur in Aufnahmen vor einem Green Screen extrem störend. Hier leistet Haarspray gute Dienste. Achte auch darauf, dass die Haare nichts von Deinem Gesicht verdecken.</p>
<p><b>Noch ein Tipp zum Schluss</b></p>
<p>Selbst, wenn Du meinst, alles beachtet zu haben: Jedes unerprobte Outfit testest Du am besten immer mit einer Probeaufnahme. Dazu das Bild nicht nur im Monitor der Kamera checken, sondern tatsächlich in großem Format auf dem Computerbildschirm! Denn so wird das Video auch später gesehen werden. Damit ersparst Du Dir unliebsame Überraschungen &#8211; und gehst sicher und entspannt in den Dreh.</p>
<p><a href="https://plus.google.com/u/0/118121033117672053722/?rel=author" target="_blank">Juliane Niemann bei Google+</a></p>
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		<title>Nervös vor der Kamera? &#8211; Glückwunsch!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Sep 2013 09:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane Niemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kamerapräsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Sprechen vor der Kamera]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zum Videomachen gehört er dazu: der Schritt ins (Scheinwerfer)-Licht. Und der ist oft, besonders als „Videoanfänger“, mit Aufregung verbunden &#8211; selbst wenn Du ja eigentlich mit der Kamera allein im Raum bist&#8230; In diesem Artikel gebe ich Dir Tipps, wie Du mit Kameraangst und Nervosität vor der Kamera am besten umgehst &#8211; und erkläre, warum [...]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum Videomachen gehört er dazu: der Schritt ins (Scheinwerfer)-Licht. Und der ist oft, besonders als „Videoanfänger“, mit Aufregung verbunden &#8211; selbst wenn Du ja eigentlich mit der Kamera allein im Raum bist&#8230; In diesem Artikel gebe ich Dir Tipps, wie Du mit Kameraangst und Nervosität vor der Kamera am besten umgehst &#8211; und erkläre, warum ein wenig davon Dir sogar nützt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.videopraesenz-coach.de/wp-content/uploads/2013/11/nervösvorkamera2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1403 aligncenter" title="Kameraangst" alt="Kameraangst" src="https://www.videopraesenz-coach.de/wp-content/uploads/2013/11/nervösvorkamera2-300x282.jpg" width="300" height="282" /></a></p>
<h2>Lampenfieber ist Energie</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Anspannung, die wir als „Lampenfieber“ bezeichnen, geht mit einer erhöhten Ausschüttung von Adrenalin einher. Dieses Hormon ist im Grunde nichts weiter ein „Antriebsstoff“, der die Muskeln im Körper für unbekannte Situationen in Aktionsbereitschaft versetzt. Es macht wach und bereit zum Handeln. Ein wenig Nervosität  vor dem Dreh ist also nicht nur hilfreich, sondern sogar notwendig für eine gute Performance. Im Englischen wird das auch als „Nervous Energy“ bezeichnet &#8211; darin steckt „Energy“, also Energie. Und Energie ist Dein Treibstoff für eine kraftvolle Ausstrahlung und Präsenz.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie wär es mit einem Perspektivwechsel? Sieh das Lampenfieber als Pferdestärke an &#8211; als Dein Krafttier. Ein Pferd soll nicht mit Dir durchgehen, sondern es ist dazu da, Dich zu tragen. Dazu will es beherrscht und geführt sein. Damit das gelingt, hab ich für Dich einige Tipps zusammengestellt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Tipp Nr. 1: Gute Vorbereitung</h2>
<p style="text-align: justify;">Das beste Mittel gegen Nervosität ist und bleibt eine gute Vorbereitung. Je besser Du vorbereitet bist, desto ruhiger kannst Du in den Dreh gehen. Jede Unsicherheit, z.B. darüber, was Du genau sagen wirst oder ob Du den Text vergessen könntest, macht es Dir schwerer, dich vor der Kamera zu entspannen. Wenn Du Dir dagegen vorher klargemacht hast, wovon Du redest und wie Du es präsentieren möchtest, fühlst Du dich automatisch wohler. Ideal ist es, dein Skript vorher schon mal mit einem vertrauten Menschen als Feedback-Partner durchzugehen und zu üben. Außerdem mach Dich so weit wie möglich vorher mit Deiner Technik vertraut. Alles, was Dein Gefühl von Sicherheit und Kontrolle erhöht, beugt Lampenfieber vor.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Tipp Nr. 2: Raus aus dem Kopf &#8211; rein in den Körper</h2>
<p style="text-align: justify;">Im wahrsten Sinne des Wortes: Mach Deine Videos nicht vom Schreibtisch aus. Mach vor dem Dreh etwas, was Dich in den Körper bringt. Ob Du lieber joggen gehst, eine Runde tanzt oder einen Waldspaziergang machst, ist Typfrage. Oft reicht es auch schon, ein paar Mal auf und ab zu springen und den Körper einmal „auszuschütteln“, bevor Du die Kamera anmachst. Bewegung baut überschüssiges Adrenalin ab und ist ein gutes Mittel, die Aufmerksamkeit vom „Kopfkino“ des inneren Kritikers abzuziehen. Und: Deine Ausstrahlung gewinnt automatisch an Vitalität, wenn Du präsent in Deinem Körper bist</p>
<h2 style="text-align: justify;">Tipp Nr. 3: Annehmen</h2>
<p style="text-align: justify;">Kämpfe nicht zu sehr gegen Dein Lampenfieber an, denn dadurch wird es in der Regel eher verstärkt. Das Lampenfieber zuzulassen, nimmt ihm oft schon die Gewalt. Gerade wenn die Kamera ein neues Kommunikationsmittel für Dich ist, ist eine gewisse Anspannung normal. Deine Nervosität zeigt einfach, dass Dir das, was zu sagen hast, wichtig ist. Ein Trick kann sein, die Symptome der Nervosität wie ein interessierter Forscher von außen zu beobachten. Etwa so: „Aha, jetzt zittern meine Hände.“ Und dann lass sie zittern und schau Dir das einfach neugierig an. Du kannst sogar einmal ausprobieren, das Symptom bewusst zu verstärken. Zuerst zittern die Hände dann vielleicht wirklich mehr, aber irgendwann kippt das oft um und Du wirst ruhiger. Das passiert, weil Du in eine Beobachterposition gewechselt bist und Dich nicht mehr komplett identifizierst und damit ausgeliefert fühlst.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Tipp Nr. 4: Atmen</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine Schnellhilfe, falls die Nervosität überhand gewinnt: Konzentrier Dich aufs Ausatmen. Bei Anspannung atmen wir oft zu viel ein und vergessen das Ausatmen. Ausatmen entspannt und bringt „runter“. Hier eine kleine Atemübung: Atme locker ein und dann laaang wieder aus. Wenn Du das Ausatmen mit einem deutlichen Atemgeräusch (etwa so wie Darth Vader) oder einem Laut wie „Schschsch&#8230;“ oder „Fffffff&#8230;“ verbindest, ist das noch effektiver. Wenn Du das Ganze einige Male machst, haben sich Deine Nerven beruhigt, die Atmung vertieft und Du stehst wieder sicher auf Deinen Füßen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Tipp Nr. 5: Rituale</h2>
<p style="text-align: justify;">Jeder Schauspieler, Sänger oder Fernsehmoderator hat sie &#8211; seine persönlichen Rituale zur Vorbereitung auf den Auftritt. Das kann sein, die Kleidung zu wechseln, ein bestimmtes Schmuckstück als Talisman anzulegen oder sich eine Thermoskanne mit dem Lieblingstee zuzubereiten. Oft gehören auch ein paar Aufwärmübungen für Körper, Stimme und Energieaufbau dazu. Schau es Dir von routinierten Bühnenmenschen ab und finde Deinen eigenen Ablauf, der Dir gut tut. Rituale beruhigen und geben Sicherheit. Sie schaffen Dir einen geschützten Übergang vom Alltags- zum Kamera-Modus.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Tipp Nr. 6: Humor</h2>
<p style="text-align: justify;">Nimm Dich selbst nicht zu ernst. Dein Thema ja, aber nicht Dich. Ein Stotterer oder Versprecher kann auch ein guter Anlass für ein befreiendes Lachen sein &#8211; das tut der Ausstrahlung garantiert besser, als Dich dafür zu kritisieren. Für manche ist es hilfreich, eine vertraute Person dabei zu haben, mit der Du zwischen den Takes Small Talk und Witze machst. Andere hängen sich ein Bild mit einem lustigen Gesicht an die Kameralinse. Oder wie wär es mit einem Plüschtier, dass Du auf die Kamera setzt und ansprichst?</p>
<h2 style="text-align: justify;">Und dann&#8230; Mit den Schmetterlingen im Bauch abheben!</h2>
<p style="text-align: justify;">Nutze die Energie, die das Lampenfieber aufbaut. Begrüße die Schmetterlinge im Bauch &#8211; sie geben Dir Strahlkraft. Lampenfieber ist wie eine Welle, auf der Du surfen kannst. Mit den Tricks von oben wird sie Dich nicht überrollen. Und selbst wenn Du mal vom Brett fällst &#8211; dann lachst Du drüber, steigst wieder auf und&#8230; nimmst einfach einen neuen Take auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich wünsche Dir jedenfalls, dass Du Dein Lampenfieber genießen kannst &#8211; und immer ein wenig davon behältst. Denn, wie sagte Moderator Dieter Thomas Heck einmal: „Lampenfieber ist der Respekt vor dem Publikum.“</p>
<p><a title="Zum G+Profil von Juliane Niemann" href="https://plus.google.com/u/0/118121033117672053722/?rel=author" target="_blank">Juliane Niemann bei Google+</a></p>
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		<title>Die KAMERA-Formel &#8211; 6 Zutaten für authentische und überzeugende Kamerapräsenz</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jun 2013 08:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane Niemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kamerapräsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Sprechen vor der Kamera]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hast Du vor, in Deinen Videos selbst vor der Kamera zu stehen? Und: Siehst Du dem gelassen ins Auge? Falls nicht so ganz, keine Sorge: Da bist Du nicht die oder der Einzige&#8230; Viele unserer Kunden sorgen sich am Anfang über diesen Punkt: Sie fragen sich, ob sie vor der Kamera auch souverän oder charismatisch [...]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Hast Du vor, in Deinen Videos selbst vor der Kamera zu stehen? Und: Siehst Du dem gelassen ins Auge? Falls nicht so ganz, keine Sorge: Da bist Du nicht die oder der Einzige&#8230;</p>
<p style="text-align: left;">Viele unserer Kunden sorgen sich am Anfang über diesen Punkt: Sie fragen sich, ob sie vor der Kamera auch souverän oder charismatisch genug präsentieren können. Die gute Nachricht ist: Überzeugend sprechen vor der Kamera ist lernbar, für jeden! Das Handwerkszeug dazu ist kein Hexenwerk. Sozusagen als „Startausrüstung“ habe ich die KAMERA-Formel zusammengestellt. Mit diesen Tipps kommst Du in Deinen Videos garantiert gut rüber!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-1449 aligncenter" title="Vor der Kamera Tipps" src="https://www.videopraesenz-coach.de/wp-content/uploads/2013/11/kameraformel-300x300.jpg" alt="Vor der Kamera Tipps" width="300" height="300" /></p>
<p><b>K wie KONZEPT </b></p>
<p>Die Basis für Deine Kamerapräsenz legst Du, bevor Du die eigentliche Aufnahme startest &#8211; mit einer guten Vorbereitung. Ein klares Konzept darüber zu haben, was Du sagen willst, ist schon die halbe Miete. Authentisch sein heißt nicht, einfach draufloszureden! Mach Dir klar, was Deine Absicht mit dem Video ist und bau Dir eine klare Gedankenkette mit einem Beginn, einer Mitte und einem Ende. Schreib Dir den Ablauf in Stichpunkten auf und geh das Ganze ein paar Mal in Gedanken (oder noch besser laut) durch, bis Du nicht mehr darüber nachdenken musst. Denn in jedem Moment, in dem Du vor der Kamera ins Nachdenken kommst, verlierst Du die Verbindung zum Zuschauer. Du kannst Dir die Stichpunkte auch knapp neben oder hinter der Kamera aufhängen. Präsenz heißt, im Hier und Jetzt zu sein &#8211; wenn Du aber beim Dreh auch nur kurz damit beschäftigt bist, was Du als Nächstes sagen willst, bist Du schon nicht mehr im Moment, verlierst also an Präsenz. Mach Dir also <i>vorher</i> klar, wo Du hinwillst und wie Du dahin kommst. Dann kannst Du Dich im Moment der Aufnahme entspannen und wirklich aus Deinem Herzen heraus reden, statt aus dem Kopf. So wirst Du die Zuschauer direkt hineinziehen und mitnehmen!</p>
<p><b>A wie AUGENKONTAKT </b></p>
<p>Video ist ein Kommunikationsmittel &#8211; ein Medium, um in Verbindung zu treten. Daher: Schau direkt in die Kamera. Jedes Woanders-Hinschauen, z.B. auf Notizen, bricht die (Ver-)Bindung ab. Aber natürlich sollst Du Deinen Gegenüber auch nicht anstarren. In einem realen Gespräch guckt man ca. alle 9 Sekunden kurz weg, um z.B. einen Gedanken zu fassen. Im Video kann das etwas seltener sein, aber diese Momente darf es auch immer wieder geben, damit die Begegnung sich natürlich anfühlt (für beide Seiten). Achte auch drauf, nach Deinem Vortrag den Augenkontakt mit der Linse noch 2 bis 3 Sekunden zu halten (das ist wichtig, um eine Reserve  für den späteren Schnitt zu haben). Eine Frage noch: Guckst Du eigentlich <i>auf</i> die Kameralinse oder <i>hindurch</i>? Die Kameralinse ist wie ein Fenster, hinter dem Dein Gegenüber steht &#8211; Du schaust natürlich hindurch, auf die andere Seite.</p>
<p><b>M wie MEHRWERT</b></p>
<p>Liefere in Deinen Videos Wertvolles. Was hast Du zu sagen, das dem Zuschauer wirklich weiterhelfen kann? Der Zuschauer wird wertvolle Inhalte zu schätzen wissen, aber auch Dir hilft es. Wie? Ganz einfach: Dir bewusst zu machen, dass es hauptsächlich darum geht, dem Zuschauer etwas zu geben, nimmt Druck von Dir. Es lenkt Dich ab von nervigen Kommentaren Deines inneren Kritikers. Denn Du hast dann einfach einen anderen Fokus &#8211; es geht nicht um Dich und Dein Ego, es geht um Dein Gegenüber &#8211; den Menschen, für den Du es machst. Das entspannt und hilft gegen Lampenfieber. Ein bemerkenswerter Tipp dazu vom Dalai Lama: &#8220;Ich selbst bin oft nervös vor öffentlichen Vorträgen. Ich rufe mir dann ins Gedächtnis zurück, dass mein Hauptanliegen darin besteht, Menschen zu nützen &#8211; und nicht darin, mit meinem Wissen zu prahlen.&#8221; Übrigens: Allein, dass Du überhaupt bereit bist, Dich per Video zu zeigen, hilft Deinem Interessenten schon &#8211; nämlich für seine Entscheidung, ob Du bzw. Dein Angebot zu ihm passt.</p>
<p><b>E wie ENERGIE und ENTHUSIASMUS</b></p>
<p>Beim Sprechen vor der Kamera brauchst Du mehr Energie als in einer realen Begegnung &#8211; man sagt, etwa doppelt so viel, als wenn Du jemandem an einem Tisch gegenüber sitzt.  Die meisten beginnen zu gebremst und vorsichtig aus Angst vor „Overacting“. Das hat aber zur Folge, dass Du den Zuschauer energetisch nicht erreichst. Auch wenn es Dir am Anfang unnatürlich vorkommen mag: Gib immer einen Tick mehr, wenn Du vor der Kamera sprichst! Aktiviere Deinen Enthusiasmus für Deine Sache. Wie soll der Zuschauer sich begeistern, wenn du nicht Begeisterung ausstrahlst? Mach dir die Spiegelneuronen zunutze &#8211; was du willst, das beim Zuschauer passiert, musst du selbst einbringen. Probiere mit verschiedenen Energielevels:  Zur Übung mach die Aufnahme einmal normal, dann total übertrieben &#8211; und dann finde die Mitteltemperatur. Und vergiss nicht, ab und zu auch mal zu lächeln :-) Mit einem Lächeln öffnest du das Herz Deiner Besucher. Lächeln entspannt den Zuschauer &#8211; und es entspannt Dich.</p>
<p><b>R wie REDE ZU EINEM, NICHT ZU VIELEN</b></p>
<p>Vielleicht ist Dir aufgefallen, dass ich immer von <i>dem</i> Zuschauer, in der Einzahl, rede. Sollte es nicht „<i>die</i> Zuschauer“ heißen, weil ja schließlich viele Dein Video sehen? Nein. Denn für Deinen Umgang mit der Kamera ist das Bild von einer Menge Menschen nicht hilfreich. Stattdessen stell Dir hinter der Kameralinse <i>eine</i> konkrete Person vor, die Du wirklich erreichen willst. Das kann ein guter Freund sein oder Dein idealer Kunde, für den Dein Angebot genau richtig ist. Es kann helfen, wenn du Dir die Person genau ausmalst: Mann oder Frau, wie groß, welche Haarfarbe und Kleidung&#8230; Auf jeden Fall sollte es in Deiner Vorstellung jemand sein, den Du wirklich magst und der aufgeschlossen und interessiert an Dir ist. Das ist die große Chance von Video: die Leute können Dich fast so nah erfahren wie in einer persönlichen Begegnung. Nur wenn Du wie zu <i>einer</i> Person sprichst, wird der Zuschauer sich wirklich gemeint fühlen.</p>
<p><b>A wie ALLES ÜBUNGSSACHE</b></p>
<p>Kennst Du den Witz, wo ein Tourist einen New Yorker fragt: „Wie komme ich zur Carnegie Hall?“. Der Einheimische antwortet „Üben, üben, üben&#8230;“. Wie alles Neue im Leben ist auch das Sprechen vor der Kamera einfach eine Sache von Praxis. Wir lernen nur durchs Tun. Die Angst vor der Kamera kommt oft aus dem unbewussten Gefühl, dass Dich dann sofort tausende Menschen „so“ sehen werden. Aber nur Du entscheidest, wann Du ein Video wirklich rausgibst. Du kannst so viele Aufnahmen machen, wie Du willst, ohne dass sie je jemand zu sehen bekommen muss. Dein erstes Video wird sowieso Dein schlechtestes &#8211; also, bring es hinter Dich. Irgendwann traust Du Dich dann, Dir Feedback von vertrauten Menschen oder auch von einem Coach zu holen. Deine Videos werden immer besser werden, das ist ein Prozess, der nicht aufhört. Mach die Kamera an, probiere herum, sammle Erfahrung &#8211; betrachte es als Spiel. Gib Dir die Erlaubnis, einfach anzufangen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Hat Dir dieser Artikel weitergeholfen? Hast Du eigene Erfahrungen, Tipps oder Fragen zum Thema, die Du teilen möchtest? Ich freue mich, wenn Du unten einen Kommentar hinterlässt!</i></p>
<p><a title="Zum G+Profil von Juliane Niemann" href="https://plus.google.com/u/0/118121033117672053722/?rel=author" target="_blank">Juliane Niemann bei Google+</a></p>
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