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	<title>Video Präsenz Coach &#187; Video Konzept</title>
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		<title>Wie spreche ich natürlich vor der Kamera?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 11:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Markus Beckmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sprechen vor der Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Video Konzept]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nachdem es ja letztens Tipps gab, wie Du es schaffst, vor der Kamera locker zu werden (den Artikel &#8220;Wie werde ich locker vor der Kamera?&#8221; findest Du <a title="Wie werde ich locker vor der Kamera?" href="https://www.videopraesenz-coach.de/locker-vor-der-kamera-tipps/" target="_blank">HIER</a>), geht es heute speziell darum, wie Du vor der Kamera ganz natürlich sprichst. Ein wesentliches Geheimnis dafür liegt spannender Weise [...]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachdem es ja letztens Tipps gab, wie Du es schaffst, vor der Kamera locker zu werden (den Artikel &#8220;Wie werde ich locker vor der Kamera?&#8221; findest Du <a title="Wie werde ich locker vor der Kamera?" href="https://www.videopraesenz-coach.de/locker-vor-der-kamera-tipps/" target="_blank">HIER</a>), geht es heute speziell darum, wie Du vor der Kamera ganz natürlich sprichst. Ein wesentliches Geheimnis dafür liegt spannender Weise in einer guten Textvorlage. Wie Du Dir Deinen Videotext so vorbereitest, dass es möglichst leicht für Dich wird, ihn später natürlich vor der Kamera zu sprechen, das erfährst Du in diesem Artikel.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Warum nicht ohne Text einfach losreden?</h2>
<p style="text-align: justify;">In einem persönlichen Gespräch mit einem echten Gegenüber redest du mehr oder weniger einfach drauflos und sprichst schon dadurch natürlich. Warum sollst du es also nicht auch im Video so machen? Wärest Du dann nicht automatisch natürlicher, als wenn Du vorher festlegst, was Du sagst und in welcher Reihenfolge? Nun, dabei gibt es folgenden Haken:</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vor der Kamera fehlt das Feedback.</h2>
<p style="text-align: justify;">Vor der Kamera bekommst Du kein Feedback wie bei einem persönlichen Gespräch. In einer direkten Begegnung erhältst Du ununterbrochen Rückmeldung, ob und was beim anderen ankommt, ob er versteht, dranbleibt, Fragen hat&#8230; Das nimmst Du die ganze Zeit auf und nimmst beim Sprechen je nach Lage Korrekturen vor, so dass eure Verbindung immer lebendig bleibt. Vor der Kamera aber fehlt dieses Feedback. Das macht zum einen ein komisches, unnatürliches Gefühl &#8211; und damit ist es schwer natürlich zu sprechen. Zum anderen kommt man in der Regel entweder nicht direkt auf den Punkt oder man vergisst etwas Wichtiges&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3298" src="https://www.videopraesenz-coach.de/wp-content/uploads/2015/03/natürlich-vor-der-kamera.jpg" alt="natürlich-vor-der-kamera" width="610" height="350" /></p>
<h2 style="text-align: justify;">„Labern“ im Video nervt.</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Kamera wirkt wie ein Vergrößerungsglas: In einem Video wird jedes Abschweifen, jede unnötige Wiederholungen, jedes „nicht auf den Punkt sein“ viel störender empfunden. Vielleicht kennst Du das selbst, wenn Du bei YouTube einfach nur nach einer klaren Info suchst und am Ende genervt bist, weil Du in den ganzen ausschweifenden Erklärungen einfach zu wenig Wertvolles findest (oder die entscheidende Info gar nicht vorhanden ist).</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ein gutes Gerüst hilft Dir beim Sprechen.</h2>
<p style="text-align: justify;">Damit das bei Deinen Videos nicht passiert, brauchst Du eine gewisse inhaltliche Vorbereitung für Deinen Text. Damit gibst Du auch Dir selber einen inneren Faden, an dem Du Dich entlangarbeiten kannst. Du sparst Dir manchen unfreiwilligen Stotterer und so einige „Ähms“ und „Öhs“, wenn Du Dir vorher ein Gerüst baust. Ausserdem ist gewährleistet, dass alles wichtige auch vorkommt. Der klare innere Ablauf vor Augen gibt Dir eine abgesteckte Bahn vor &#8211; und damit die Sicherheit und Entspanntheit, die Du für ein natürliches Sprechen brauchst.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Meist reicht ein Stichwortmanuskript.</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn Du Dir also die Grundstationen und Inhalte klargemacht hast, die in Deinem Text vorkommen sollen, schreib Dir den Ablauf in Unterpunkten als grobes Manuskript auf. Für die meisten Videos reicht so ein Stichwortmanuskript als Grundlage zum Sprechen völlig aus. Es hat sogar klare Vorteile für ein natürliches Sprechen:</p>
<p style="text-align: justify;">Für die meisten Leute ist es nämlich viel schwerer, einen wortgenau festgelegten Text natürlich vor der Kamera rüberzubringen, als mit Hilfe von Stichpunkten aus dem Moment heraus zu formulieren. Das ist freier und authentischer. Daher würde ich für die meisten Videos empfehlen, nur so viel aufzuschreiben, wie Du es für Dein Bedürfnis nach Sicherheit und/ oder Präzision brauchst (zu den Ausnahmen sag ich weiter unten noch was).</p>
<h2 style="text-align: justify;">Deine Stichpunkte sind wie Steine im Fluss.</h2>
<p style="text-align: justify;">Du planst und verinnerlichst den Weg, wie Du von einem Stein zum anderen kommst, aber versuchst nicht festzumachen, mit welchem Fuß Du losspringst und wie Du die Arme dabei hältst. (Sicher kannst Du Dir vorstellen, dass bei einem solchen Versuch die Natürlichkeit leicht abhanden kommt.)</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Methode ist schnell und effektiv, und nach so einer Vorbereitung hast Du dann auch fast automatisch die Stationen Deines Textes schon gut im Kopf &#8211; und kannst direkt vor die Kamera gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzept „Stichwortmanuskript“ hab ich auch schon mal in einem Video von mir erklärt (das natürlich auch genau nach diesem Konzept entstanden ist), Du findest es <a title="Video Text vorbereiten und schnell merken" href="https://www.videopraesenz-coach.de/video-text-merken-tipps/" target="_blank">HIER</a>.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Feinheiten, mit denen Du punkten kannst:</h2>
<p style="text-align: justify;">Für jedes Video gibt es aber doch ein paar Stellen im Text, wo Du Deiner Wortwahl besondere  Aufmerksamkeit widmen solltest:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Der Videoanfang bzw. der erste Satz: Hier ist es wichtig, auf den Punkt zu sein, denn die ersten Sekunden entscheiden wesentlich darüber, ob Dein Zuschauer noch lange weiter guckt oder weg klickt.</li>
<li>Den letzten Satz (Deinen Call to Action): denn er führt dazu, dass Du Dein Videoziel auch erreichst. Er ist entscheidend für die Wirksamkeit Deines Videos.</li>
<li>Deine Selbstvorstellung: Damit meine ich den kleinen Halbsatz, mit dem Du nach deinem Namen Deine Tätigkeit vorstellst. Hier teilst Du den Zuschauern mit, womit ausgerechnet Du ihnen am besten helfen kannst. Und das ist ja das, was Du mit dem Video letztendlich vermarkten willst.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Bei diesen Formulierungen lohnt sich ein gründlicheres Feilen &#8211; und wird sich im wahrsten Sinne des Wortes „bezahlt machen“.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wann macht es Sinn, das ganze Video auszuformulieren?</h2>
<p style="text-align: justify;">Dann gibt es natürlich noch strategisch besonders wichtige Videos, wie zum Beispiel Verkaufsvideos oder Dein Begrüßungsvideo auf der Homepage. Hier wiegt jedes Wort deutlich mehr als zum Beispiel in einem Tutorial-Video auf YouTube und Du möchtest, dass jeder Satz punktgenau in Kopf, Bauch und Herz des Zuschauers landet.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht bist Du aber auch einfach ein Mensch, der sich beim freien Reden wenig wohl fühlt und der eben das Bedürfnis nach einer wortgenauen Vorlage hat. Aus welchem Grund auch immer Du Dich entscheidest, Formulierungen genau festzulegen, es gilt vor allem eins:</p>
<h2 style="text-align: justify;">Videotexte solltest Du immer sprechend formulieren.</h2>
<p style="text-align: justify;">Oft machen die Leute den Fehler, beim Schreiben eines Videotextes genau so vorzugehen wie bei einem Text, der zum Lesen bestimmt ist: Hinsetzen, ausdenken, aufschreiben. Mach Dir bewusst: Schreiben fürs Sprechen ist etwas anderes anderes als fürs Lesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Sprechdeutsch unserer Umgangssprache unterscheidet sich in einigem von Schriftdeutsch: Im allgemeinen sind z.B. die Sätze kürzer und weniger verschachtelt, die Formulierungen sind salopper und persönlicher und Worte werden zusammengezogen (ein ganz einfaches Beispiel: z.B. sagt man im Allgemeinen &#8220;gibt´s&#8221; statt &#8220;gibt es&#8221;). Ein in sperrigem Schriftdeutsch verfasster und/ oder nicht in „Deiner“ persönlichen Sprache formulierter Text wird am Ende nicht natürlich klingen. Damit machst Du es Dir nur unnötig schwer.</p>
<h2 style="text-align: justify;">In der Praxis gehst Du so vor:</h2>
<p style="text-align: justify;">Zunächst erstellst Du ein Gerüst für Deinen Text, wie oben beschrieben (also ein Konzept machen und die Unterpunkte in Stichpunkten ausformulieren). Dann erst legst Du ganze Sätze und genaue Formulierungen fest. Und zwar nicht, indem Du aus dem Kopf heraus die Worte in den Rechner tippst! Stattdessen SPRICH jede Formulierung laut aus und schreibe die Worte dann genau so auf, wie sie aus Deinem Mund gekommen sind. Das geht am besten, indem Du Dir Deinen Stichpunktzettel hinlegst und dann so tust, als würdest Du jemandem (mit diesem Zettel als Gedankenstütze) Deinen Inhalt erzählen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Eine unnatürliche Situation natürlich machen&#8230;</h2>
<p style="text-align: justify;">Schon hier, wie auch später bei der Aufnahme, ist ganz wichtig, dass Du Dir beim Sprechen vorstellst, Du würdest es konkret einer Person erzählen. Also immer „jemandem etwas sagen“ statt nur „etwas sagen“. Das hat gleich mehrere Vorteile: Du gewöhnst Dich von Anfang an an einen direkten Ton. Und Du formulierst automatisch gleich so, dass Du eine Verbindung aufbaust, indem Du einen Menschen ansprichst (und damit auch „ansprechender“ rüberkommst). Noch ein Vorteil: Auch das spätere Auswendiglernen wird viel schneller gehen, weil die Worte von Anfang an aus Deinem Schnabel gewachsen und aus Dir heraus formuliert sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Überarbeiten und Überprüfen sprichst Du das Ganze dann nochmals durch und feilst dabei weiter an den Formulierungen, bis es für Dich rund ist. Denk dabei immer daran: Die Textvorlage soll für Dich da sein und nicht Du für den Text. Bleib frei und verändere, was Dir nicht gut im Mund liegt &#8211; das kannst Du selbst beim Dreh noch tun. Formuliere nicht „clean“ und glatt, sondern benutze die Sprache, die Dir und Deiner Arbeit entspricht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Trau Dich ein Original zu sein!</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit so einer Textvorlage, die Dir entspricht, schaffst Du Dir optimale Voraussetzungen für ein authentisches Sprechen. Was original aus Dir kommt, wirst Du auch natürlicher rüberbringen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Und übrigens: Keine Angst vor kleineren Versprechern oder Hasplern &#8211; oft sind gerade das die Momente, die Natürlichkeit rausbringen und Deine Persönlichkeit besonders charmant aufblitzen lassen. Du willst kein perfekter Fernsehmoderator sein, sondern so menschlich und einzigartig rüberkommen wie Du bist!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Wie bereitest Du die Texte für Deine Videos vor? Hast Du eigene Tipps zu teilen oder spezielle Hürden, die Dir für das natürliche Sprechen noch im Weg stehen? Ich freue mich über Deinen Beitrag in den Kommentaren und beantworte gerne Deine Fragen.</em></strong></p>
<div style="text-align: justify;"></div>
<p><a href="https://plus.google.com/u/0/101413499053435192082/?rel=author" target="_blank">Verfasser: Markus Beckmann</a></p>
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		<title>Call! to! Action! &#8211; Tipps für einen effektiven Video Call to Action</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Oct 2013 17:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Markus Beckmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Video Konzept]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Du machst ein Video und Du willst, dass Dein Zuschauer etwas ganz Bestimmtes tut, nachdem er es gesehen hat. Er soll Dein gratis Kennenlern-Angebot anzufordern oder sich für Deinen Newsletter einzutragen. Er soll von Youtube auf Deine Webseite wechseln oder etwas kaufen. Auf jeden Fall soll Dein Video etwas auslösen. Sonst hättest Du es ja [...]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Tipps für einen effektiven Video Call to Action" alt="Tipps für einen effektiven Video Call to Action" src="https://www.videopraesenz-coach.de/wp-content/uploads/2013/10/calltoaction_breit-300x167.jpg" width="300" height="167" /></p>
<p style="text-align: justify;">Du machst ein Video und Du willst, dass Dein Zuschauer etwas ganz Bestimmtes tut, nachdem er es gesehen hat. Er soll Dein gratis Kennenlern-Angebot anzufordern oder sich für Deinen Newsletter einzutragen. Er soll von Youtube auf Deine Webseite wechseln oder etwas kaufen. Auf jeden Fall soll Dein Video etwas auslösen. Sonst hättest Du es ja nicht machen müssen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Aber wie stelle ich sicher, dass der Zuschauer auch wirklich ins Handeln kommt?</h2>
<p style="text-align: justify;">Damit ein Zuschauer am Ende eines Videos tatsächlich zum weiteren Handeln aktiviert wird, braucht er einen klaren Anstoß dazu. Dieses Element eines Videos heißt &#8221; Call to Action &#8221; (was man im Deutschen etwa mit „Handlungsaufforderung“ übersetzen kann). Der Call to Action ist ein wichtiges, wenn nicht das wichtigste Element im Video &#8211; weil er den eigentlichen, im Vorhinein festgelegten, Zweck des Videos umsetzt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Warum brauche ich den Call to Action?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ganz einfach: Weil er funktioniert. Natürlich kannst Du es auch dem Zuschauer überlassen, selbst nach dem nächsten Schritt (was er tun soll bzw. kann) zu suchen. Die wenigsten werden das aber tun. Mach es Deinem Zuschauer leicht: Fordere ihn gezielt zu einem nächsten Schritt auf. Das heißt nicht, dass dann jeder Zuschauer dem auch nachkommen wird &#8211; aber wenn Du den Call to Action auslässt, dann wird den Schritt fast niemand gehen. Die Leute gehen dann einfach zur nächsten Webseite, zum nächsten Video.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Und wie formuliere ich einen guten Call to Action?</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Wichtigste ist hier: Benenne klar und deutlich, wozu Du Deinen Zuschauer einlädst. Der Zuschauer weiß nach einem guten Video Call to Action genau, was er jetzt tun soll. Das heißt vor allem: Lade ihn konkret zu EINER Handlung an, verwirre ihn nicht mit mehreren Optionen. Ein „Geh auf meine Webseite ODER ruf mich an ODER abonniere meinen Newsletter“ hinterlässt nur Verwirrung &#8211; und wird wahrscheinlich keine der Handlungen auslösen. Benenne dem Zuschauer außerdem klar seinen Nutzen, wenn er der Aufforderung zum Handeln nachkommt. Sage ihm deutlich, was er davon hat, wenn er downloadet, abonniert, bestellt&#8230; Und hab keine Angst, Dich zu wiederholen: Bei längeren Videos sollte die Handlungsaufforderung ruhig auch mehrmals auftauchen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was bedeutet das fürs Videomachen allgemein?</h2>
<p style="text-align: justify;">Umgekehrt zeigt sich hier auch wieder, dass Du mit jedem Video wirklich nur EINEN Zweck verfolgen solltest. Erst eine klare Aufforderung zu EINER Handlung (und ein Konzept, das stringent auf diesen EINEN Zweck abzielt) macht Dein Video effektiv. Das heißt also: Für mehrere gewünschte Handlungen mache auch mehrere Videos. Der Nebeneffekt: So erschaffst Du Dir nach und nach eine echte Videopräsenz, die Vertrauen aufbaut und Deine Zuschauer immer wieder zu klaren Handlungen aktiviert. Und so lange diese Videos von Menschen angeschaut werden, so lange werden sie dann auch immer wieder Klicks (oder Opt-Ins, oder Kontaktaufnahmen, oder&#8230;) generieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Also, lass Deinen Zuschauer nicht alleine&#8230;</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn Du im Call to Action klar sagst, was Du vom Zuschauer willst, dann ist das weder aufdringlich noch manipulativ, sondern einfach eine hilfreiche Orientierung für den Zuschauer, die ihm den nächsten Schritt erleichtert. Der Call to Action ist wie ein Wegweiser: „Hier entlang zur Antwort auf Dein Bedürfnis“. Und wenn Du mit Deinem Video sein Interesse geweckt hast und ihm dann eine gutes Angebot (welcher Art auch immer) machst, dann wird er diesem Wegweiser auch gerne folgen.</p>
<p><a title="Zum G+Profil von Markus Beckmann" href="https://plus.google.com/u/0/101413499053435192082/?rel=author" target="_blank">Markus bei Google+</a></p>
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		<title>Warum richtig angefangen schon halb gewonnen ist</title>
		<link>https://www.videopraesenz-coach.de/videoanfang/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Aug 2013 08:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Markus Beckmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Video Konzept]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Stell Dir vor, Du machst ein Video und keiner guckt es zu Ende&#8230; Der Schlüssel dazu, dass ein Video auch wirklich angeschaut wird, liegt in seinen ersten Sekunden. Warum ist das so? Und was muss am Anfang eines Videos passieren, damit der Zuschauer bereit ist, ihm seine Aufmerksamkeit zu schenken? In diesem Artikel gebe ich Dir [...]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium;">Stell Dir vor, Du machst ein Video und keiner guckt es zu Ende&#8230;</span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Schlüssel dazu, dass ein Video auch wirklich angeschaut wird, liegt in seinen ersten Sekunden. Warum ist das so? Und was muss am Anfang eines Videos passieren, damit der Zuschauer bereit ist, ihm seine Aufmerksamkeit zu schenken? In diesem Artikel gebe ich Dir Hintergründe und konkrete Tipps, mit denen Du Deine Videoanfänge so gestaltest, dass Deine Videos dann auch tatsächlich weitergeguckt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.videopraesenz-coach.de/wp-content/uploads/2013/11/videoanfang.jpg"><img class="size-full wp-image-1462 aligncenter" src="https://www.videopraesenz-coach.de/wp-content/uploads/2013/11/videoanfang.jpg" alt="videoanfang" width="300" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bedeutung des Videobeginns hat etwas mit der durchschnittlichen ersten Aufmerksamkeitsspanne zu tun, die ein Besucher mitbringt. Die beträgt nämlich nur ca. 8 bis 15 Sekunden. Das heißt, innerhalb dieser wenigen Sekunden entscheidet ein Zuschauer darüber, ob er Dein Video weiterguckt &#8211; oder wegklickt. Du hast also nur diese relativ kurze Zeitspanne, um ihn zu überzeugen, dass er auch wirklich bei Deinem Video bleibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie machst Du das? Am besten, indem Du ganz konkret benennst, welchen guten Grund es dafür gibt: Warum lohnt sich das Weitergucken? Denke dabei wirklich vom Zuschauer aus und stelle ihm <i>seinen</i> konkreten Nutzen dar. Was genau hat er davon, wenn er Dein Video anschaut? Es reicht z.B. nicht zu sagen: „Ich stelle mich vor, dann kennen Sie mich“. Stattdessen solltest Du hier mindestens benennen, was es ihm bringt, Dich zu kennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Je nach Thema könnte ein guter Videoanfang z.B. so aussehen:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<ul>
<li>„In diesem Video erfährst Du, wie es möglich ist, mit 3 einfachen Tricks ein Video doppelt so wirksam zu machen.“</li>
<li>„In diesem Video erzähle ich Dir, wie man mit zwei kurzen Atemübungen fit und energetisiert den ganzen Tag bestreiten kann.“</li>
<li>„In diesem Video zeige ich Ihnen, wie jedes Kind (auch mit sogenannter &#8220;Mathe-Schwäche&#8221;) rechnen lernen kann &#8211; und warum das gar nicht schwierig ist.“</li>
</ul>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Es gibt noch eine zweite Möglichkeit, am Videoanfang Spannung und Interesse zu erzeugen: Beginne mit etwas Überraschendem. Das kann ein provokantes Statement zum Thema sein oder auch etwas anderes, was der Zuschauer in dem Zusammenhang nicht erwartet. „Pattern Interrupt“ nennt man das im NLP. Damit wirfst Du den Zuschauer aus seinen gewohnten Gedankenbahnen und bringst so seine Aufmerksamkeit ganz in den gegenwärtigen Moment &#8211; zu Dir und Deinem Video.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das Beispiel des Rechenlern-Videos könntest Du z.B. formulieren:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<ul>
<li>„Wenn ihr Kind in der Schule Probleme mit Mathe hat, dann liegt das nicht am Kind, sondern an der Schule!“</li>
</ul>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Es bleibt aber auch hier dabei, dass dem Zuschauer dann schnell der Nutzen des Videos für ihn klar werden sollte, damit er nicht abspringt!</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens, auch wenn es eigentlich selbstverständlich ist: Dieser Nutzen muss dann natürlich auch tatsächlich im Video enthalten sein. Das klingt erstmal banal, bedeutet aber inhaltliche Arbeit. Hier zeigt sich wieder einmal, wie wichtig es ist, dass Du die Bedürfnisse Deiner Zielgruppe auch wirklich kennst. Nur so kannst Du Deine Videos konkret nützlich für sie gestalten &#8211; und damit Resonanz erzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit: Zeig dem Zuschauer zu Beginn jedes Videos seinen Nutzen auf &#8211; und liefere den dann auch wie versprochen. Damit schaffst Du es, dass Deine Videos &#8211; und damit Du &#8211; auch wirklich gesehen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><i>Hat Dir dieser Artikel weitergeholfen? Hast Du eigene Erfahrungen, Tipps oder Fragen zum Thema, die Du teilen möchtest? Ich freue mich, wenn Du unten einen Kommentar hinterlässt!</i></p>
<p><a href="https://plus.google.com/u/0/101413499053435192082/?rel=author" target="_blank">Markus bei Google+</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wo setze ich Video ein, damit es die beste Wirkung erzielt?</title>
		<link>https://www.videopraesenz-coach.de/video_wo_einsetzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jul 2013 08:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Markus Beckmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Video Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Video Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Video Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit keinem anderen Medium zeigst Du Dich so persönlich, so nah und kraftvoll wie mit Video. Wer Dein Video sieht, erlebt Deine Stimme, Deine Gestik, Deine ganze Ausstrahlung. Du machst dich für Deinen Markt sichtbar &#8211; und Du wirst gesehen. Aber wie und wo solltest Du Video konkret einsetzen, damit das auch funktioniert? Ich habe die [...]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit keinem anderen Medium zeigst Du Dich so persönlich, so nah und kraftvoll wie mit Video. Wer Dein Video sieht, erlebt Deine Stimme, Deine Gestik, Deine ganze Ausstrahlung. Du machst dich für Deinen Markt sichtbar &#8211; und Du wirst gesehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber wie und wo solltest Du Video konkret einsetzen, damit das auch funktioniert? Ich habe die fünf Möglichkeiten zusammengestellt, die am wirkungsvollsten sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.videopraesenz-coach.de/wp-content/uploads/2013/11/wovideoeinsetzen2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1407 aligncenter" alt="Television production concept. TV movie panels" src="https://www.videopraesenz-coach.de/wp-content/uploads/2013/11/wovideoeinsetzen2-300x230.jpg" width="300" height="230" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. In Deinem Newsletter oder Blog</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hier geht es darum, Beziehungen aufzubauen, indem Du Inhalte mit echtem Nutzen für den Zuschauer anbietest. Wie wäre es, wenn Du hier statt eines geschriebenen Artikels Deinen Interessenten mal ein Thema persönlich vorstellen würdest? Das macht Dich als Mensch hinter den Infos greifbarer. Noch dazu hilft es dem Zuschauer, die Informationen besser aufzunehmen: Bei Gelesenem erinnert man sich an durchschnittlich 30% des Inhalts &#8211; beim Sehen plus Hören steigt die Erinnerungsquote auf 50%. Und: Es ist Dein Gesicht, an das man sich in Verbindung mit den wertvollen Infos erinnert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Auf Youtube und Co</strong></p>
<p style="text-align: justify;">90% der Leute beginnen ihre Suche zu einem Thema über Suchmaschinen. Google listet bei Suchanfragen immer häufiger auch passende Videoclips. Noch dazu ist Youtube inzwischen, nach Google, bereits selber die zweitgrößte Suchmaschine. So sind Info-Serien auf Youtube ein gängiger Weg geworden, Aufmerksamkeit und Traffic zu generieren. Welches Thema Deiner Expertise motiviert Dich zu einem Infovideo, was würdest Du gerne in die Welt geben? Welche speziellen Inhalte kommen den Bedürfnissen Deiner Zielgruppe optimal entgegen? Beginne mit Mini-Videos, halte es einfach. Es geht hier nicht um Perfektion, es geht darum, Verbindung aufzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Auf Deiner Webseite</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Versteckst Du Dich immer noch hinter Deiner Webseite? Wenn Du die Besucher Deiner Webseite persönlich per Video begrüßt, bekommen Sie einen bleibenderen Eindruck von Dir. Deine idealen Kunden &#8211; die Leute, deren Leben Du mit genau Deiner Gabe bereichern kannst und für die Du das Puzzleteil bist, das ihnen gerade fehlt &#8211; können viel schneller und direkter in Resonanz gehen. Verpasse hier nicht die Chance, sie zu einer konkreten Aktion einzuladen, etwa sich für Deinen Newsletter einzutragen &#8211; wenn Du das per Video tust, steigt die Quote der Umsetzung (die Conversion Rate) um 64%!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Auf einer Landingpage</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Video auf einer Landingpage kannst Du Dein Produkt optimal präsentieren. Indem Du Dich Interessenten per Video zeigst, kannst Du ihnen die Kaufentscheidung leichter machen. Auch hier kannst du Dir die Erhöhung der Conversion Rate durch Video (wie gesagt: 64%!) zunutze machen. Das funktioniert natürlich nur, wenn das Video gut gemacht ist. Allerdings lohnt sich der Aufwand: kontinuierlich 64% mehr Umsatz wird die Anfangsinvestition in ein Video weit übertreffen und Deinen Gewinn dauerhaft erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5. Im kostenpflichtigen Mitgliederbereich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hast Du schon mal daran gedacht, aus Deinem Wissen ein Produkt in Form eines Videokurses zu erstellen? Du schaffst Dir damit die Möglichkeit eines fast passiven und vor allem skalierten Einkommens &#8211; und damit einen Weg aus der Zeit-gegen-Geld-Falle, in der so viele Einzelunternehmer feststecken. Außerdem unterstreicht es Deine Glaubwürdigkeit als Experte auf Deinem Gebiet, wenn Du Lernprodukte anbietest, die auf die Bedürfnisse und Wünsche Deiner Zielgruppe zugeschnitten sind. Video ist ein didaktisch sehr vielseitiges Medium. In einem Video kannst Du Deine Inhalte optimal veranschaulichen: Du kannst z.B. Texte, Animationen und Grafiken einbauen. Vielen Lernenden fällt es leichter, audiovisuelle Inhalte aufzunehmen und zu speichern. Überlege Dir dabei auch, wie Du den Kursvideos noch zusätzlichen Wert hinzufügen kannst, z.B. durch Checklisten per pdf, ein Online-Forum für den Austausch der Lernenden oder ähnliches.</p>
<p style="text-align: justify;">Du siehst: Videopräsenz geht weit über ein einzelnes Video hinaus. Letztendlich gilt: Je mehr Videos, desto größer die Präsenz. So können Interessenten Dich wirklich umfassend erleben und kennenlernen &#8211; und damit schnell Vertrauen aufbauen. Und Vertrauen ist die Basis dafür, dass aus Interessenten auch Kunden werden. Ein authentisches Marketing lebt von Deiner Persönlichkeit. Darum: Nutze Video auf allen Kanälen die es gibt &#8211; zeig Dich!</p>
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